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Die Rodgaupartei - Farbe bekennen

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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir freuen uns, Sie im Namen der CDU-Rodgau auf unserer Homepage begrüßen zu dürfen.

Mit diesen Seiten möchten wir Sie informieren über:

  • den CDU Stadtverband Rodgau und seinen Vereinigungen
  • unsere Arbeit in und für Rodgau
  • unsere Veranstaltungen
  • Ihre Ansprechpartner in Vorstand, Fraktion, Vereinigungen und den Ortsverbänden

Wir freuen uns, wenn unser Angebot Ihr Interesse findet und laden Sie ein, sich mit uns in Verbindung zu setzen. Gerne gehen wir auf Ihre Fragen, Anregungen und Wünsche ein. Machen Sie sich ein Bild von unserer politischen Arbeit und nutzen Sie das Medium Internet aktiv.

Viel Spaß mit unseren Informationen wünscht Ihnen

Lars Neumann
Vorsitzender
Hildegard Ripper
Stellvertr. Vorsitzende
Heiko Lautenschläger
Stellvertr. Vorsitzender
Max Breitenbach
Stellvertr. Vorsitzender
         
Bernhard von der Au
Schatzmeister
Patrick Nickolay
Schriftführer
Vanessa Koller
Pressesprecherin
Elisabeth Schütz
Beisitzerin
         
Klaudius Wientzek
Beisitzer
Ewald Simon
Beisitzer
Kurt Klein
Beisitzer
Sofija Sargissian
Beisitzerin
       
Stefan Henn
Beisitzer
   


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Aktuelles der CDU Rodgau

Aktuelles


CDU-Fraktion fordert direkten Anschluss von N39 an Rodgau-Ring-Straße

Auch wenn das Baugebiet N39 nicht auf der Tagesordnung der letzten Stadtverordnetenversammlung stand, so war es doch Bestandteil der Debatten rund um den Antrag für ein Verkehrskonzept, den die Fraktion der CDU zur letzten Sitzung in die Stadtverordnetenversammlung eingebracht hatte.

Sowohl die über 600 überreichten Unterschriften von Anwohnern rund um das geplante Neubaugebiet, als auch die Aussage des Fraktionsvorsitzenden der FDP, Heino Reckließ, dass auch die FDP eine Erschließung von N39 über die Rodgau-Ring-Straße für sinnvoll erachtet, hat die CDU-Fraktion zum Anlass genommen, einen neuen Antrag in die Stadtverordnetenversammlung einzubringen, um die Debatte voranzutreiben.

Der Antrag der Christdemokraten sieht vor, dass der Magistrat beauftragt wird, eine direkte Erschließung des Baugebiets über die Rodgau-Ring-Straße in die Planungen einzubeziehen. Zudem sollen alle Maßnahmen ergriffen werden, um für die direkte Anbindung die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen.

Als dritten Punkt fordert die CDU den Magistrat auf, auch mit der HLG alle erforderlichen Maßnahmen zu treffen und bei der HLG darauf hinzuwirken, dass die zusätzliche Anbindung mit in die Kalkulation der Erschließungskosten einfließt.

„Schon bei der Diskussion um den Aufstellungsbeschluss für das Baugebiet N39 war die CDU der Ansicht, dass das Baugebiet einen größeren Bereich umfassen sollte und zudem an die Rodgau-Ring-Straße angebunden werden sollte. Die Fassung eines gleichlautenden Beschlusses wurde leider durch die Grünen in der Stadtverordnetenversammlung verhindert. Mit dem erneuten Antrag wollen wir als CDU zumindest die Fehlplanung hinsichtlich der verkehrlichen Anbindung korrigieren“, erklärt der Fraktionsvorsitzende Jäger.

Die CDU-Fraktion nimmt dabei erfreut zur Kenntnis, dass auch Teile der Kooperation mittlerweile zur Einsicht gekommen sind, dass die derzeitigen Planungen für das Baugebiet N39 mangelhaft sind und der Änderung bedürfen. Die CDU steht immer bereit, in einem konstruktiven Dialog Lösungen zu finden, die für die Bürgerinnen und Bürger Rodgaus richtig sind. Dieses Angebot gilt auch in dieser Frage.

Rodgau, den 29.06.2019
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Radtour als Bürgerdialog

Mit dem Fahrrad den eigene Stadtteil als Landschaftsbeobachter besichtigen, dazu lädt der CDU-Ortsverband Nieder-Roden am Mittwoch, den 03.07.2019, alle interessierten Bürger ein. Wir planen eine gemeinsame Feierabend-Radtour als Bürgerdialog mit Ihnen. Es sollen die uns bekannten und markanten Punkte gemeinsam angeschaut und besprochen werden. Nutzen Sie die  Gelegenheit, tragen Sie zusammen mit uns „die Brille“ eines Landschaftsbeobachters. Die Radtour durch Nieder-Roden startet um 18:00 Uhr am Brunnen auf dem Puiseauxplatz und wird voraussichtlich 2 bis 2,5 Stunden dauern. Wir freuen uns auf Sie und den Austausch mit Ihnen. Nähere Informationen finden Sie zudem auf unserer brandneuen Website www.cdu-nr.de.
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CDU-Fraktion sieht Änderungsbedarf bei Bebauungsplan „Am Doktorhaus“

In den letzten Wochen fand in Teilen der Rodgauer Bürgerschaft eine breite Diskussion über die Baupolitik des Magistrats und der Stadtverordnetenversammlung in Rodgau statt. Stein des Anstoßes bildete hierbei u.a. der Bebauungsplan D 29 „Am Doktorhaus“. Dieser sieht vor, dass in einem Wohnkomplex rund um das Doktorhaus im Stadtteil Dudenhofen insgesamt 33 Wohnungen entstehen sollen. Zudem sollen auch im alten Doktorhaus 3 neue Wohneinheiten entstehen. Die Kritik der Bürger richtet sich dabei vor allem gegen das Ausmaß der Bebauung und die damit einhergehenden Folgen für Nachbarschaft, Verkehr und Umwelt.

Die CDU-Fraktion hat die vergangenen Wochen intensiv genutzt und ist mit den betroffenen Anwohnern und kritischen Bürgern in einen konstruktiven Dialog getreten. Im Rahmen einer Fraktionssitzung hatten die Initiatoren der Bürgerinitiative die Möglichkeit, ihre Sicht auf das Bauvorhaben vorzutragen und ihre Sorgen zu begründen. Zudem haben sich die Christdemokraten nochmals vor Ort ein Bild von der umgebenden Bebauung gemacht und die Auswirkungen den geplanten Bauprojekts genau unter die Lupe genommen.

Am Ende dieses Prozesses ist für die CDU klar, dass beim Bebauungsplan D 29 Nachbesserungsbedarf besteht. Die CDU-Fraktion spricht sich dafür aus, dass in dem neu zu errichtenden Wohngebäude statt der bisher 33 geplanten Wohneinheiten nur 22 Wohneinheiten gebaut werden sollen.

Der Fraktionsvorsitzende Clemens Jäger erklärt hierzu: „Die Kommunalpolitik nicht nur in Rodgau, sondern im gesamten Rhein-Main-Gebiet bewegt sich in dem Spannungsfeld zwischen Schaffung von neuem Wohnraum auf der einen Seite und der Erhaltung der Lebensqualität der Bürgerinnen und Bürger auf der anderen Seite. Mit unserem Vorschlag, das Gebäude nur mit zwei Stockwerken und der einen Ausgleich schaffen kann.“

Die CDU-Fraktion fordert die anderen Fraktionen in der Stadtverordnetenversammlung auf, sich dieser Kompromisslösung anzuschließen.

Rodgau, den 14.06.2019


Bürgerfest der CDU Weiskirchen 29.05.2019

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Umdenken in Sachen Verkehr ist gefragt...

Fahrräder und E-Roller müssen sinnvoll in den Verkehr integriert werden / die Frankfurter Straße in Nieder-Roden als Nadelöhr

Der CDU-Ortsverband Nieder-Roden spricht sich klar für die zukünftig geregelte Nutzung der E-Tretroller im Straßenverkehr aus. „In der aktuellen und wichtigen Klimadiskussion müssen wir über neue Lösungen im individuellen Personennahverkehr sprechen. Für kurze Strecken muss es nicht immer das eigene Auto sein und nicht jeder fährt gerne Fahrrad. Die E-Scooter können eine sinnvolle Ergänzung im innerstädtischen Verkehr der Zukunft werden. Durch die Mitnahmemöglichkeit in Bus und Bahn, das hat der RMV bereits zugesagt, ergibt sich eine sehr flexible Mobilität für den Bürger“, so der Vorsitzende Patrick Nickolay. Die Scooter können eine echte Alternative zum Auto als flexibles Fortbewegungsmittel auf der Kurz- und Mittelstrecke werden und ermöglichen der Bevölkerung dadurch eine günstige umweltfreundliche Fortbewegung, die zudem deutlich erschwinglicher ist als ein E-Bike. Gute Modelle sind bereits für rund 350,00 € erhältlich und somit auch extrem attraktiv für unsere Jugend.

Auch wenn in den letzten Tagen in verschiedenen Zeitungen davon berichtet wurde, dass in Rodgau angeblich kein Verkehrschaos herrscht, muss die CDU Nieder-Roden diesbezüglich deutlich widersprechen. Das von den Grünen wohl verdrängte Verkehrsproblem ist sehr wohl Realität. In Nieder-Roden stellt die Frankfurter Straße im Bereich von Hainburgstraße bis zum Bahnhof ein echtes Nadelöhr dar. Die Verkehrssituation ist je nach Tageszeit durchaus bedrohlich für Fußgänger auf dem Gehweg und besonders für Radfahrer, die am Straßenverkehr teilnehmen.

Die stellv. Vorsitzende der CDU Nieder-Roden, Dorothé Eidmann, hat schon öfters Streitigkeiten zwischen den einzelnen Verkehrsteilnehmern beobachtet. Dies reicht von lautem Hupen über wildes Gestikulieren bis hin zu lauten verbalen Gefechten. Fußgänger müssen immer bei der Gehwegsnutzung hochkonzentriert sein und notfalls sogar zur Seite springen, wenn mal wieder ein Auto zwischen die vorhandenen Absperrpfosten fährt, um dem rücksichtslosen Gegenverkehr auszuweichen der eigentlich warten müsste.

Nach reichlicher Überlegung und Abwägung aller Möglichkeiten ist sich die CDU sicher, dass in diesem Bereich ein absolutes Halteverbot verhängt werden muss. Anwohnern könnte im Bereich des Bahnhofs eine Möglichkeit des „Anwohnerparkens“ geschaffen werden. Außerdem möchte die CDU an dieser Stelle noch weitergehen und fordert eine Umplanung der Verkehrssituation unter der Berücksichtigung eines ausgewiesenen Fahrradwegs bzw. einer Umgestaltung des Straßenbereichs mit verkehrsberuhigenden Maßnahmen, die den Durchfluss der PKWs verbessern und Tempo 30 weiter gewährleisten. Die Unterbrechung des mit rund 415km längsten hessischen Radfernwegs R4, der genau durch dieses Nadelöhr führt, muss behoben werden.

Nickolay betont nochmals explizit: „Wir schauen kritisch Richtung Jügesheim und was im Rathaus bezüglich dieser doch mangelhaften Situation getan wird.“ Die CDU-Fraktion hat mehrfach das fehlenden Verkehrskonzept für ganz Rodgau angemahnt und wartet auf Ergebnisse. Wenn weiter in dieser Geschwindigkeit gearbeitet wird, verschläft die Stadt Rodgau den Wandel der Zeit völlig. E-Roller werden mit zum Verkehrsalltag gehören und das dann ohne ein gutes Konzept. Auch wird den heutigen Radfahrern schon nicht adäquat Rechnung getragen. „Die Mehrheit der Hessen ist für mehr Radwege und zwar auch, wenn Autos dann weniger Platz haben auf den Straßen. Das ist das Ergebnis einer Studie von Infratest dimap. 73 Prozent sagen, es soll mehr Radwege geben - auch, wenn dann Fahrspuren für Autos wegfallen“, ist es einem aktuellen Artikel des Hessischen Rundfunks vom 29.05.2019 zu entnehmen.

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