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Die Rodgaupartei - Farbe bekennen

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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir freuen uns, Sie im Namen der CDU-Rodgau auf unserer Homepage begrüßen zu dürfen.

Mit diesen Seiten möchten wir Sie informieren über:

  • den CDU Stadtverband Rodgau und seinen Vereinigungen
  • unsere Arbeit in und für Rodgau
  • unsere Veranstaltungen
  • Ihre Ansprechpartner in Vorstand, Fraktion, Vereinigungen und den Ortsverbänden

Wir freuen uns, wenn unser Angebot Ihr Interesse findet und laden Sie ein, sich mit uns in Verbindung zu setzen. Gerne gehen wir auf Ihre Fragen, Anregungen und Wünsche ein. Machen Sie sich ein Bild von unserer politischen Arbeit und nutzen Sie das Medium Internet aktiv.

Viel Spaß mit unseren Informationen wünscht Ihnen

Lars Neumann
Vorsitzender
Hildegard Ripper
Stellvertr. Vorsitzende
Heiko Lautenschläger
Stellvertr. Vorsitzender
Max Breitenbach
Stellvertr. Vorsitzender
         
Bernhard von der Au
Schatzmeister
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Schriftführer
Vanessa Koller
Pressesprecherin
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Beisitzerin
         
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Beisitzer
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Beisitzer
   


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„CDU vor Ort – Wir im Gespräch“ am 30.9.2020

Die CDU Weiskirchen hatte kürzlich zu ihrer ersten öffentlichen Veranstaltung geladen, die nach einem halben Jahr pandemiebedingter Pause wieder stattfinden konnte.  Prompt waren alle Stühle, die unter Einhaltung der Abstands- und Hygienebestimmungen aufgestellt worden waren, im kleinen Saal des Weiskircher Bürgerhauses bis auf den letzten Platz besetzt.

Die Themen Nachverdichtung und Mobilität, also „Bau und Verkehr“ standen im Vordergrund des Abends.

Zunächst hatten die CDU-Vorsitzende Anette Schweikart-Paul und der Stellvertretende Vorsitzende und Stadtverordnete Max Breitenbach in kurzen Einführungsreferaten über die aktuelle Lage berichtet, dann hatten die Bürgerinnen und Bürger das Wort.

Große Sorge bereitet derzeit vielen, das die Stadtspitze sich anschickt, einen neuen Stadtteil mit rund 5000 Einwohnern zwischen Hainhausen und Jügesheim zu errichten, ohne die verkehrlichen Voraussetzungen hierfür geschaffen zu haben.
Die Rembrücker sind da bereits aktiver oder besser gesagt „wacher“ und haben kürzlich die längst überfällige Fertigstellung des letzten Teilstücks der Rodgau-Ringstraße bis zur A 3 angemahnt. Ohne diese müssen die Jügesheimer, Hainhäuser und Weiskircher auf jeden Fall in den Stoßzeiten mit einem Verkehrsinfarkt rechnen, da durch das neue Baugebiet mit zusätzlichen Pkw-Verkehrsbewegungen in mindestens vierstelliger Höhe täglich zu rechnen ist.
Zudem wurde zu Recht die Frage gestellt, warum statt der vernünftigen gleichmäßigen und behutsamen Entwicklung aller Stadtteile ein unverhältnismäßig großer neuer künstlicher Stadtteil mit einer „Trabantenstadt“ neu geschaffen werden muss.

Kein Verständnis gab es in der Bürgerschaft für zahlreiche Entscheidungen des Magistrates zu unverständlichen Baugenehmigungen im Innerortsbereich, wie z.B. gegenüber der Triangel in Jügesheim. Während früher eine Zweitbebauung mit weiteren Ein- oder Zweifamilienhäusern für die sinnvolle Ausnutzung großer Baugrundstücke Sinn ergab, werden heute in Baulücken statt abgerissener Häuschen 10-12 Familienhäuser gesetzt, ohne gleichzeitig die verkehrlichen Konsequenzen zu bedenken.

Verärgert waren aber auch viele Teilnehmer über die bereits jetzt zugestellten Bürgersteige und Straßen, oft dadurch verursacht, dass Pkws statt in den Garagen oder im Hof draußen abgestellt werden.

„Wir haben“, so Schweikart-Paul, „auch dieses Mal wieder eine Reihe von Anregungen mitgenommen, die unsere Vertreter in die städtischen Gremien einzubringen versuchen. Leider fehlt uns für viele sinnvolle Dinge derzeit die erforderliche Mehrheit, da die nach der Kommunalwahl 2016 eigentlich abgewählte SPD/Grüne/FDP/Linke/FWG-Mehrheit durch den Überlauf von einigen Stadtverordneten zur FDP entgegen dem Wählerwillen wieder zustande kam.
Aber das können die Wählerinnen und Wähler ja im nächsten März zum Glück wieder ändern…“

Mit freundlichen Grüßen

gez. Dr. Thomas Kilz

vor ort wk
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