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Die Rodgaupartei - Farbe bekennen

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Liebe Mitbürgerinnen und Mitbürger,

wir freuen uns, Sie im Namen der CDU-Rodgau auf unserer Homepage begrüßen zu dürfen.

Mit diesen Seiten möchten wir Sie informieren über:

  • den CDU Stadtverband Rodgau und seinen Vereinigungen
  • unsere Arbeit in und für Rodgau
  • unsere Veranstaltungen
  • Ihre Ansprechpartner in Vorstand, Fraktion, Vereinigungen und den Ortsverbänden

Wir freuen uns, wenn unser Angebot Ihr Interesse findet und laden Sie ein, sich mit uns in Verbindung zu setzen. Gerne gehen wir auf Ihre Fragen, Anregungen und Wünsche ein. Machen Sie sich ein Bild von unserer politischen Arbeit und nutzen Sie das Medium Internet aktiv.

Viel Spaß mit unseren Informationen wünscht Ihnen

Lars Neumann
Vorsitzender
Hildegard Ripper
Stellvertr. Vorsitzende
Heiko Lautenschläger
Stellvertr. Vorsitzender
Max Breitenbach
Stellvertr. Vorsitzender
         
Bernhard von der Au
Schatzmeister
Patrick Nickolay
Schriftführer
Vanessa Koller
Pressesprecherin
Elisabeth Schütz
Beisitzerin
         
Klaudius Wientzek
Beisitzer
Ewald Simon
Beisitzer
Kurt Klein
Beisitzer
Sofija Sargissian
Beisitzerin
       
Stefan Henn
Beisitzer
   


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Aktuelles der CDU Rodgau

Aktuelles


20200324cdu stv fraktion

20200330stellungnahme


Corona

Die Aufgabe besteht nun darin, die Ausbreitung zu verlangsamen und die Kurve abzuflachen. Warum? Je mehr Menschen infiziert sind, desto mehr schwere Verläufe wird es geben. Das aber birgt die große Gefahr, dass Ärzte und Pflegepersonal mit der Versorgung überfordert sind und das Gesundheitssystem dann dem Ansturm nicht standhalten kann. Deshalb ist es so wichtig, den Verlauf der Ausbreitung zu verlangsamen. Der Präsident des Robert-Koch-Instituts, Prof. Dr. Lothar Wieler, geht davon aus, dass sich 60 bis 70 Prozent der Bevölkerung in der nächsten Zeit infizieren werde. Allerdings gibt es begründete Hoffnung, denn für 80 Prozent der Erkrankten verläuft die Erkrankung sehr mild.
20200311einladung bildung
Antwort Einladung Bildung im neuen Jahrzehnt (hier klicken)


Hauptamtlicher Magistrat lässt Stadtverordnete erneut im Dunklen stehen
Die Stadtverordnetenfraktion der CDU ist empört über den neuerlichen Beweis der Desinformationspolitik der Rathausspitze

Bestürzt muss die Fraktion der Christdemokraten heute aus der Veröffentlichung der Offenbach Post entnehmen, dass die eingeplanten Fördermittel für die Kita-Bauten in Weiskirchen, Hainhausen und Jügesheim wohl nie gezahlt werden. Für die CDU ist klar, dass dieser Vorgang durch den Magistrat vollständig aufgeklärt werden muss. Die Stadtverordnetenversammlung hat das Recht auf alle Informationen.

Viel Verärgerung löst dabei nicht nur das fehlende Geld sondern vor allem die erneut desaströse Informationspolitik der hauptamtlichen Rathausspitze bestehend aus Bürgermeister Jürgen Hoffmann und Erstem Stadtrat Michael Schüßler aus. Nach Ansicht der Unions-Fraktion wäre es ohne Wenn und Aber geboten gewesen, die Stadtverordneten in den am 17.02. und 18.02. durchgeführten Sitzungen der Stadtverordnetenversammlung über die Mitteilung des Hessischen Städtetags zu informieren und transparent das weitere Vorgehen darzustellen. Stattdessen hat der Magistrat wider besseres Wissen am 18.02. über einen Haushaltsentwurf beschließen lassen, der zu diesem Zeitpunkt zumindest im Investitionsbereich schon Makulatur war.

„Die Stadtverordneten bei ihren Beratungen über den Haushalt für 2020 so im Dunklen stehen zu lassen ist ein ungeheuerlicher Vorgang. Der Magistrat betont in Reden oft die Wertschätzung gegenüber dem höchsten Vertretungsorgan der Bürgerinnen und Bürger dieser Stadt. Wie er es damit in der Praxis hält, lässt sich an diesem Vorgang wieder einmal deutlich ablesen. Diese erneute Salami-Informations-Taktik ist ein nicht zu akzeptierender Affront gegenüber der Stadtverordnetenversammlung“, so Fraktionsvorsitzender Jäger verärgert.

Die CDU fordert daher vom Magistrat eine lückenlose Aufklärung der Angelegenheit gegenüber den Stadtverordneten und hat hierzu den Vorsitzenden des Haupt-, Finanz- und Wirtschaftsausschusses um die Einberufung einer Sondersitzung gebeten. Sollte der Magistrat auf diese Aufforderung nicht eingehen, so behält sich die Unionsfraktion auch die Beantragung eines Untersuchungsausschusses in dieser Angelegenheit vor.

Rodgau, den 27.02.2020


20200218mitgliederrundbrief
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